Texte

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(2026) The Family of Man – revisited. Rezension von Gunnar Schmidt/Frank Wache: Menschheitsfamilien. Bildprogramme 1955/2025, Emsdetten/Berlin: Edition Imorde. 117 Seiten, 19 x 25 cm, 84 Abbildungen in S/W und Farbe, Broschur.

Eine  Ausstellung buchstäblich für die Welt über die Menschen, die auf dem Globus leben: Wem ist noch The Family of Man im Gedächtnis? Zwischen 1955 und 1962 sahen über 10 Millionen Menschen diese große Fotoausstellung mit 503 Fotografien, an der 273 Fotograf:innen aus 68 Ländern teilgenommen haben. Das ist das größte fotografische Unternehmen und die erfolgreichste Fotoausstellung aller Zeiten. Spiritus rector war der 1879 in Luxemburg geborene und in den USA aufgewachsene Edward Steichen, der um 1900 eine beeindruckende Karriere begann…

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(2024) (Hg.) Andere Sehen. Fotografische Bilder und Selbstbilder. Fotogeschichte. Beiträge zur Geschihcte und Ästhetik der Fotografie, Heft 174, Jg. 44, Dezember 2024.

EDITORIAL

Der Hefttitel „Andere sehen“ ist mehrdeutig: Wie die beiden angeführten Beispiele exemplarisch belegen und in den einzelnen Beiträgen ausgeführt wird, stehen sowohl Fremdbilder als auch Selbstbilder zur Debatte. Die Visualisierung von Menschen kann unterschiedliche Funktionen erfüllen: Das Objekt wird projektiv einer Vorstellung unterworfen und unter Umständen stereotypisierend zur Darstellung gebracht. Oder das Medium der Fotografie wird zur ikonografischen Selbststilisierung und Differenzmarkierung verwendet. „Andere sehen“ schließt sowohl den Akt des Fotografierens als auch den Akt der Rezeption der Bilder ein. Für Prozesse der erkenntnishaften, begrifflichen, vorurteilsbehafteten und ikonografischen Zurichtung des Nicht-Identischen wurde der Begriff des Othering etabliert.

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(2024) Die Kittelschürze und der Duft der Fotografie /The apron and the scannt of photography, in: Annett Jahn/Ulrike Mönnig (Hg.), An den Rändern taumelt das Glück / On fleeting existente an untertan happiness, Weimar: M Books.

Seifenlauge, warme, feuchte Luft, Dampf, laute Maschinengeräusche und Stapel von Wäsche – frühe Kindheitserinnerungen an die monatlichen Besuche in unserem Waschhaus. Anfang der 1960er-Jahre war das Waschhaus im Neubauviertel auch in Westdeutschland ein Kommunikationsort. Gespeist vom zentralen Fernwärmewerk, wurde Wäschewaschen zu einer kollektiven Sache unter Frauen, bevor die individuellen Geräte in die Wohnungen Einzug hielten.

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(2024) Queere Amateurfotografie: Historische Bildpraktiken der Selbstbehauptung am Beispiel der dänischen Gruppe Bøssernes Befrielses Front, in: Die Stimme: Zeitschrift der Initiative Minderheiten, 133, Wien.

(2022): Medium Architektur, in: Antje Freiesleben, Studio Antje Freiesleben. Aspekte einer Architektur-Entwurfslehre, Zürich: Park Books 2022, S. 395-398.

(2021): The Nursery as the birthplace of the sex doll / Die Kinderstube als Geburtsstätte der Sexpuppe, in: Nadia Ismail (Hg.), Representative / Repräsentantin Louisa Clement, Gießen: Kettler 2021.

(2021): Othering – Rassismus als Unterhaltung, in: Geschichte der Gegenwart:

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(2021): Lust for Life – Für einen neuen Diskurs über die Krankheit Krebs, in: Claudia Christoffels Arbeiten zum Thema Brustkrebs.

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(2020): mit Dorna Safaian und Simon Teune: Popularisierung von Protestsymbolen „Wir woll’n sie überall – Regenbogenfahnen.“, in: Forschungsjournal Soziale Bewegung, Band 33, Heft 1, S. 51-66.


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(2020): Kranke sehen und fotografieren, in: Achim Tischer (Hg.), Zurück ins Leben. Psychiatrie, Reform, Kunst und Gesellschaft, S. 38-44.
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(2019): mit Dorna Safaian: Lebenswelten als Protest. Zu fotografischen Praktiken in der deutschen und dänischen Schwulenbewegung seit den 1970er Jahren, in: dies., Simon Teune: Protestfotografie. Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie. Heft 154. Jg. 29, S. 15-24.

(2019): Den Körper zum Bild gemacht. Fotografische Leidenschaften von Amateuren, in: Esther Ruelfs/Tulga Beyerle (Hg.), Amateurfotografie. Vom Bauhaus zu Instagram, Heidelberg/Berlin: Kehrer 2019, S. 98-103; 112-121.

(2018): Lust for Life – Für einen neuen Diskurs über die Krankheit Krebs, Eröffnungsrede zur Ausstellung „Lust for Life“ – Arbeiten von Claudia Christoffer und Sirma Kekeç, Galerie Mitte Bremen.
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(2017): Attentat mit Maske – Die öffentliche Suche nach dem bösen Gesicht, in: Silke Braselmann/Jörg Ahrens (Hg.), Vermittlungskulturen des Amoklaufs. Zur medialen Präsenz spektakulärer Gewalt, Wiesbaden: Springer. 2017, 91-104.
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(2017): Psychiatrisches Portrait. Fotografie-wider-Willen, in Sigrid Weigel (Hg.), Das Gesicht. Bilder, Medien, Formate, Wiesbaden: Wallstein Verlag. 2017, S. 119-123.
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(2016): Auf der Suche nach dem authentischen Bild: Kurze Geschichte der Tatortfotografie, in: Hieb & Stich. Dem Verbrechen auf der Spur, hg.v. Navena Widulin, Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité, S. 39-44.
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(2016): Seele im Gesicht, in: DGPPN (Hg.), Psyche im Fokus. Das Magazin der DGPPN, Ausgabe 2, Berlin: DGPPN, S. 34-37.
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(2016): Tod und Maske, in: Thorsten Benkel (Hg.), Die Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensendes, Bielefeld: Transcript, S. 237-260.
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(2016): Poesie des Gesichtes (2016), in: Robert van de Laar. Unverzüglich zuwarten: Arbeiten 1988-2015, Bremen: Städtische Galerie Bremen, S. 97-105.
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(2015): Fotoarchiv der Emotionen. Fotografien von homosexuellen Männern und ihre Archivierung, in: Das Atelier der Erinnerung: Aspekte des Archivarischen als Ausgangspunkt künstlerischer Fotografie, Essen: Folkwang Universität der Künste/Wüstenrot Stiftung, S. 36-47.
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(2014): Identität aus dem Automaten, in: Joseph Imorde (Hg.), Intervention IV: Fotografie und Idelogie, Siegen, S. 48-63.
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(2014): Mirror Men – fotografische Selbstdarstellungen mit Spiegel, in: Michael Hagner, Bernd Stiegler, Felix Thürlemann (Hg.), Charles Nègres Selbstporträt im „Hexenspiegel“, Paderborn: Fink Verlag, 102-112.
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(2013): mit Katrin Köppert: Medienamateure in der homosexuellen Kultur, in: dies., Katrin Köppert (Hg.), „privat / öffentlich. Mediale Selbstentwürfe von Homosexualität, Wien/Berlin: Turia + Kant, 7-17.
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(2013): Vom Wohnzimmer auf die Straße: Zum Motiv der Maskerade in der Schwulenbewegung, in: dies., Katrin Köppert (Hg.), „privat / öffentlich. Mediale Selbstentwürfe von Homosexualität, Wien/Berlin: Turia + Kant, 41-69.
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(2013): Fotografien-wider-Willen: Psychiatrische Bilder und Vor-Bilder vom Anderen im 20. Jahrhundert, in: Beate Ochsner/Anna Grebe (Hg.), „Andere Bilder. Zur Produktion von Behinderung in der visuellen Kultur“ (= Reihe Disability Studies), Bielefeld: Transcript, 211-226.
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(2013): Blickmaschine Fotoautomat – staatliche, künstlerische und Laien-Strategien, in: Thomas Abel/Martin Deppner (Hg.), Undisziplinierte Bilder. Fotografie als dialogische Struktur (=Reihe Image), Bielefeld: Transcript, 196-218.
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(2012): RAF als Bild: Medialisierungen von Fahndungsfotografien der Roten Armee Fraktion, in: Kriminologisches Journal, 44. Jg., H. 3, 198-214.
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(2012): Visuelle Konstrukte von Anormalität. Psychiater sehen Frauen, in: Gerhard Unterthurner/Ulrike Kadi (Hg.), Wahn. Philosophische, psychoanalytische und kulturwissenschaftliche Perspektiven, Wien/Berlin: Turia + Kant, 163-189.
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(2011): Medienamateure – Fotografie und soziale Praxis im Alltag, in: Helmut Gold/Annabelle Hornung/Verena Kuni/Tine Nowak (Hg.),DIY. Die Mitmach-Revolution. Katalog zur Ausstellung, Frankfurt am Main: Ventil, 176-188.
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(2011): „Visuelle Kultur“; in: Ruth Ayaß/Jörg Bergmann (Hg.), Qualitative Methoden der Medienforschung, Mannheim: Verlag für Gesprächsforschung, 435-458.
Das ganze Buch Open Access

(2010): Transnationalt og transdisciplinraert samarbejde i forskning og undervisning (Tyskland – Danmark): Eksempler på nye aktiviteter, in Tysk nu. Udgivet af: Institut for Engelsk, Germansk og Ro­mansk, Københavns Universitet. Institut for Kultur og Identitet, Ro­skilde Universtitet, Intitut for Internationale Sprogstudier og Vi­densteknologi, Copenhagen Business School/Handelshøjskolen.
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(2009): „Verdächtige darstellen“

(2009): Mediernes kriminaliserende billedstrategier. 

(2009): „Medienamateure im digitalen Zeitalter“, in: Fotogeschichte: Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie, Heft 111: Amateure – Laien verändern die visuelle Kultur, 5-9.
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(2009): „Filmisches Selbstporträt: Max Kestners Dokumentarfilm Rejsen på ophavet als Reflexion auf den aktuellen Authentizitätscode“; in: Harro Segeberg (Hg.), Referenz. Zur Theorie und Geschichte des Realen in den Medien, Marburg: Schüren, 289-313.
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(2009): „Verdächtige darstellen: Polizeiliche Strategien und Selbstregulierung“, in: Rebekka Habermas/Gerd Schwerhoff (Hg.), Verbrechen im Blick. Perspektiven der neuzeitlichen Kriminalistätsgeschichte, Frankfurt: Campus Verlag, 415-439.
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(2009): Mediernes kriminaliserende billedstrategier. Billedvandringer i den digitale tidsalder, in: Hans Dam Christensen/Helene Illeris (Hg.), Visuel kultur. Viden, liv, politik, København: Multivers, 428-445.
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(2008): „Anarchistische Gewalttäter. Zur Mediengeschichte der RAF-Plakate“; in: Gerhard Paul (Hg.), Das Jahrhundert der Bilder, Band 2: 1949 bis heute, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 402-409.
Auch als Lizenz-Ausgabe erschienen bei der Bundeszentrale für politische Bildung.
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(2007): „Raadselachtig gezicht voor de levenden: dodenmaskers / D’énigmatiques visages pur les vivants: les masques mortuaires /Mysterious faces for the living: death masks“, in: Museum Guislain, Gent (Hg.), Voorbeij Goed & Kwaad /Par delà le bien & mal / Beyond good & evil, Gent, 48-53.
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(2007): „Trofee – Het gemene gezicht ontmaskerd / Trophée – Le mortuaire du méchant / Trophy – The villain´s death mask“, in: Museum Guislain, Gent (Hg.), Voorbeij Goed & Kwaad /Par delà le bien & mal / Beyond good & evil, Gent, 54-56.
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(2007): gemeinsam mit Axel Doßmann: Schauen Sie mal böse! Mit der Darstellung des angeblichen Massenmörders Bruno Lüdke begründete Mario Adorf seinen Ruhm. Vor fünfzig Jahren hatte „Nachts, wenn der Teufel kam“ Premiere, in: TAZ, 8./9. September 2007.
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(2006): „Bildgedächtnis, Blickkultur: Fotografie als intermediales Objekt“, in: Historische Anthropologie. Kultur, Gesellschaft, Alltag, Jg. 14, H. 1, 119-132.
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(2006): „Mediale Taxidermie: Vorstellungen über das Gesicht von Eskimos“; in: Wolfgang Beilenhoff/Marjana Erstic/Walburga Hülk/Klaus Kreimeier (Hg.), Gesichts-detektionen in den Medien des zwanzigsten Jahrhunderts, Siegen: UniverSi, 207-227.
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(2006): „Visuelle Kultur“; in: Ruth Ayaß/Jörg Bergmann (Hg.), Qualitative Methoden der Medienforschung, Hamburg: rororo, 435-455.
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(2005): „Det etnografiske vokskabinet. Konserverede eskimoansigter i de visuelle medier“, in: Frederik Stjernfelt/Lasse Horne Kjaelgaard (Hg.), Kritik (178), Kobenhavn, 45-53.
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(2005): „Die pathologische Norm. Visualisierungen von Krankheit in der Psychiatrie“, in: Gert Theile (Hg.), Anthropometrie. Zur Vorgeschichte des Menschen nach Maß, München: Fink, 179-194.
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(2004/2005): „Vermessender Blick – Körperbilder in der Psychiatrie“, in: Gabriele Zuna-Kratky (Hg.), Blätter für Technikgeschichte (Band 66/67, Wien: Technisches Museum Wien, 119-214.
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(2004): „BILDER | GESCHICHTE. Theoretische Überlegungen zur Visuellen Kultur“, in: Karin Hartewig/Alf Lüdtke (Hg.), Die DDR im Bild. Zum Gebrauch der Fotografie im anderen deutschen Staat, Göttingen: Wallstein-Verlag, 13-26.
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(2004): „Facial Politics – Bilder des Bösen nach dem 11. September“, in: Petra Löffler/Leander Scholz (Hg.), Das Gesicht ist eine starke Organisation, Köln: DuMont, 203-224.
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(2004): „Wilde Grimassen in einer wilden Zeit – Arnulf Rainers fotografische Erkundungen im Fotoautomaten Ende der 1960er Jahre“, in: Michael Nagel (Hg.), Reisen – Erkunden – Erzählen: Bilder aus der europäischen Ethnologie und Literatur, Bremen: edition lumière, 181-188.
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(2004): „Mediale Codierung: Die Figur des Serienmörders Bruno Lüdke“, in: Frank Robertz/Alexandra Thomas (Hg.), Serienmord: Kriminologische und kulturwissenschaftliche Skizzierungen eines ungeheuerlichen Phänomens, München: Belleville, 442-460.
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(2004): „Ansigtsteater. Arnulf Rainers Automatenportraetter fra Aarene 1968-1970“, in: Jesper Gulddal/Mette Mortensen (Hg.), PAS. Identitet, Kultur og Graenser, København: Informations Forlag, 111-118.
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(2003): Das Phänomen Serienkiller und die Kultur der Wunde, in: Irmagard Bohunovsky-Bärnthaler (Hg.), Von der Lust am Zerstören und dem Glück der Wiederholung, Klagenfurt/Wien, S. 75-95.
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(2003): „Die Maske des Amokläufers Mediale Bildpraktiken, das Böse doch noch sichtbar machen zu wollen“, in: Tim Holthöfer/Heiner Wilharm u.a. (Hg.), Focus Award 2003: Bilderkriege, Dortmund.
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(2003): „Multiple Images: Gedanken zur Installation von Michaela Melián“, in: Wiener Zeitung, Extra – Bildende Kunst (3./4.10.2003).

(2003): „Masken des Bösen: Der Erfurter Amokläufer in den Medien“, in: Albert Kümmel/Erhard Schüttpelz (Hg.), Signale der Störung, München: Fink, 199-207.
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(2003): „Criminological Museums and the Visualization of Evil“, in: Crime, Histoire & Sociétés / Crime, History & Societies, 2003, vol. 7, no.1, 43-56. Der Volltext wird auf der Website der Zeitschrift  hier als PDF zur Verfügung gestellt.

(2002): „Bin Laden als Teufel, Vera Ikon und Phantom: Von der Ordnung der Welt in gute und böse Gesichter“, in: Eikon – Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst, Heft 39/40.
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(2002): „Die Bärtige Lady“, in: Wiener Zeitung, Extra (21.6.2002).

(2002): „Upload – über private Webcams“, in: Immanuel Chi/Susanne Düchting/Jens Schröter (Hg.), Ephemer_Temporär_Provisorisch: Aspekte von Zeit und Zeitlichkeit in Medien, Kunst und Design, Essen: Klartext-Verlag, 140-155
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(2002): „At laese Ansigtet. Fotografi og Udtryksvilje“, in: Det Nationale Fotomuseum/Det Kongelige Bibliotek (Hg.), Ansigtets Geometri. Fotografiske Portraetter, Repro A/S: Kobenhavn, 41-55.
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(2002): „Arnulf Rainer – Wien Westbahnhof– Automatenportraits 1968-1970“, in: Carl Aigner (Hg.) Eikon – Internationale Zeitschrift für Photografie und Medienkunst, Heft 39/40, 81-82.
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(2001): „Bartfrauen: Fotografien zwischen Jahrmarkt und Psychiatrie“, in: Annette Keck/Nicolas Pethes (Hg.), Mediale Anatomien: Menschenbilder als Medienprojektionen, Bielefeld: Transcript, 81-96.
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(2001): „Mediale Transformationen eines (vermeintlichen) Serienmörders: Der Fall Bruno Lüdke“, in: Kriminologisches Journal 1/01, 7-27.
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(2001): „Physiognomie des Todes: Über Totenabbildungen“, in: Dorle Dracklé (Hg.), Bilder vom Tod, Hamburg: Lit, 49-65.
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(2000): „Verbrechen, Schönheit, Tod – Tatortfotografien“, in: Fotogeschichte: Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie, Heft 78, 27-42.
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(1996): „Frauen, Phantome und Hellseher: Zur Geschichte der Physiognomik des Weiblichen“, in: Claudia Schmölders (Hg.), Der exzentrische Blick: Gespräch über Physiognomik, Berlin: Akademie, 187-212.
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(1993): „Totenmasken“, in: Ethnologia Europaea, 23, 153-170.
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